Peter Nadas erzählt die Geschichte der Budapester Familie Demen und ihrer Freunde, deren persönliche Schicksale mit der ungarischen und deutschen Vergangenheit verknüpft sind. Meilensteine in diesem gewaltigen Epos sind die ungarische Revolution 1956, der ungarische Nationalfeiertag am 15. März 1961 und, rückblickend, die Deportation der ungarischen Juden 1944/45 sowie die dreißiger Jahre in Berlin.
Verlag
Weitere Rezensionen
Die Häuser der anderen – das ist die Illusion (oder Angst), woanders könnte das andere, bessere Leben stattfinden. Das sind...
Bodie, die Goldgräber-Geisterstadt im Nordosten Kaliforniens hinter den verschneiten Bergspitzen der Sierra Nevada war einst Schauplatz prunkvoller Beerdigungen dort lebender...
Die Leser seien gewarnt: Hier kommt der mit Abstand kälteste, beunruhigenste und schwärzeste Roman der Saison. Peter Stamm erzählt die...
Nicht leicht zu sagen, wovon dieser Roman erzählt. Von Louki, der rätselhaften jungen Frau, die plötzlich ihren Mann verlässt und...